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Kultur, Religion und Sprache

Die Lichtelfen leben in Städten oder kleinen Ansiedlungen. Ihre Lebensart ist
recht unkompliziert, und sie sehen sich als die Hüter des Wissens. Eine Lichtelfenfamilie ist meist recht groß. Es können mehrere Generationen unter einem Dach leben. Ihre Familienfeste sind weithin bekannt. Tanz und Musik spielen dabei eine große Rolle spielen, und wird niemand, der einmal dabei war, wird dies so schnell vergessen. Lichtelfen sind ein elegantes Volk. Sie lieben die Vollendung der Rhetorik, Poesie und Lyrik. Geistreiche Wortgefechte sind unter Lichtelfen beliebt.

Im Laufe ihrer langen Kulturgeschichte haben die Lichtelfen beeindruckende Kunstwerke geschaffen. Die Kleidung der Lichtelfen ist elegant und reich verziert, ohne überladen zu wirken. Bevorzugt werden helle Pastelltöne. Plattenrüstungen werden mit Ausnahme der sehr seltenen Mondsilberrüstungen nicht getragen, da diese zu sehr die Bewegungsfreiheit einschränken. Aus diesem Grund bevorzugen die Krieger Kettenrüstungen aus edlen Metallen, um so größtmöglichen Schutz mit Bewegungsfreiheit und Eleganz zu kombinieren. Trotz der Kunstfertigkeit werden die Rüstungen nur im Kampf getragen, nie als zeremonielle Kleidung.
Im Kampf werden elegante Klingen wie Lang- und Krummschwerter bevorzugt; der Bogen wird sowohl im Kampf als auch zur Jagd eingesetzt. Die Jagd als bloßes Vergnügen gilt den Lichtelfen allerdings als inakzeptabel.

Die Haupttalente der Lichtelfen liegen im Umgang mit der Magie und dem Schwert, doch auch als Schreiber und Schneider entwickeln sie eine hohe Kunst. Die Krieger der Lichtelfen sind stark, gewandt und hochgeschätzt im Kampfe. Nicht weniger meisterhaft entwickeln handwerklich begabte Elfen ihre Künste und fertigen auch alltägliche Gebrauchsgegenstände schön verziert an. Wie die Waldelfen sind sie grade mit dem Holz sehr vertraut. Die Möbel der Elfen wirken sehr lebendig und vermitteln ein harmonisches, den Elfen sehr wichtiges Gefühl von Heimat. Lichtelfen sind außerdem bekannt für ihre feinen Stoffe, die in allen Farben des Lichtes schimmern, sowie für ihre hervorragenden Weine.
Hochelfen leben in einer streng geordneten Gesellschaft. Im Gegensatz zu Licht- und Waldelfen bilden sie Königreiche, in denen die regierenden Könige die Befehlsgewalt haben, allerdings von einem Beraterstab unterstützt werden. Die Hochelfen sind außerdem das einzige Elfenvolk, deren Gesellschaft streng patriarchalisch ist. Dies bedeutet nicht, dass die Frauen keine Rechte hätten oder unterdrückt würden, aber nur selten ergreifen sie Berufe wie die Männer, und unverheiratete Frauen unterstehen so lange offiziell dem Schutz ihrer Väter oder Brüder, bis ein Ehemann diese Aufgabe übernimmt.

Die meisten Hochelfen sind Meister der Architektur und leben ihnen in großen Städten, deren wunderschöne, aus hellem Stein erbaute Häuser und prächtige Gärten berühmt sind.
Neben der Architektur sind die Waffenkünste und die Kriegskunst hochangesehene Wissenschaften. Zwar ziehen auch die Hochelfen nicht unnötig in den Krieg, jedoch sehen sie den Kampf gegen Baal und seine Geschöpfe als ihre ewige Aufgabe an, die sie bis zur absoluten Selbstaufgabe betreiben. Ihre Treue gegenüber Königen und Offizieren und ihre Verantwortung gegenüber Schutzbefohlenen oder Untergebenen stellen Hochelfen über das eigene Leben. Im Kampfe werden schlanke, geschmeidige Klingen und kunstvolle Plattenrüstungen bevorzugt, und ein Hochelf wird sich seinem Gegner immer von Angesicht zu Angesicht stellen, da sie ehrenhaft und mutig bis zur Selbstüberschätzung sind. Die Hochelfen kleiden sich meist in Roben aus schweren Brokat- und Samtstoffen in dunklen Farben, die reich verziert sind und sehr zeremoniell wirken.

Hoch- und Lichtelfen sprechen das Quenya. Es ist, ähnlich dem Isdira, eine sehr melodische Sprache, aber schon aufgrund der komplizierten Grammatik sehr komplex.
Die Waldelfen sind wie kein anderes Volk mit der Natur verbunden. Sie leben in kleinen Sippen in gut verborgenen Dörfern in den Baumwipfeln. Waldelfen sind Jäger und Sammler und haben es als Waldläufer und Spurenleser zur Perfektion gebracht. Auf keinen Fall wird nur aus Freude an der Jagd gejagt, und nie wird etwas verschwendet. Die Jagd zum bloßen Vergnügen gilt aber als Frevel.

Die Kleider der Waldelfen sind aus ungefärbtem oder in warmen, leuchtenden Farben gehaltenem Leder, das aber so fein gegerbt sein kann, dass es fließend wie Leinenstoff ist. Die häufigste Tracht sind Jagdhemden und –Hosen, enganliegend geschneidert, um im Unterholz nicht behindern. Trotz der Funktionalität sind diese Kleidungsstücke mit Stickereien, Holzperlen, Federn oder Lederfransen reich verziert. Waldelfen tragen allerhöchstens Lederrüstungen. Schwerere Rüstungen schränken die Beweglichkeit zu sehr ein, außerdem ist Metall selten und kostbar.
Die Hauptwaffe der Waldelfen ist der leichte Jagdbogen. Da Waldelfen soweit wie möglich den Nahkampf vermeiden, sind Schwerter oder ähnliche Klingen extrem selten. Im Allgemeinen wird der Waldelf sich auf seinen Bogen und die überlegene Kenntnis der Wälder verlassen.

Wichtige Rollen im Leben der Waldelfen spielen selbst die Sippengemeinschaft und die Musik. Für das Überleben in der Wildnis ist der Zusammenhalt und das Vertrauen der Sippenmitglieder von elementarer Wichtigkeit. Alle Mitglieder einer Sippe verbindet deshalb ein unsichtbares Band, das Sippenlied oder Salasandra. Dies führt auch zu einem großen Bedürnis nach körperlicher Nähe.Ein Elf in der Fremde wird sich deshalb immer etwas verloren vorkommen, da er die vertraute Anwesenheit seiner Familie nicht mehr spürt. Über die Sippe hinaus fühlt der Elf sich außerdem ständig eins mit dem Lied der Schöpfung oder dem Nurti’sandra, das in jedem Geschöpf seine Ausprägung findet und das in der ganzen Welt zu hören ist. Alle Lieder sind Teil dieses einen Liedes der Schöpfung. Alle Waldelfen haben außergewöhnlich schöne, tragende und dennoch weiche Singstimmen, und die allermeisten spielen auch wenigstens ein Instrument. Sehr begabte Waldelfen können das Lied der Schöpfung nicht nur hören, sondern auch für andere hörbar machen. Es ist, als würde der Elf es singen, aber in Wirklichkeit leiht er dem Lied lediglich seine Stimme. Dies ist jedoch für den Elfen äußerst erschöpfend und auch nicht ganz ungefährlich.
Jeder Waldelf hat sein persönliches Seelenlied, das Iama’sandra, das sein ganzes Wesen beschreibt. Der höchste Beweis des Vertrauens, den ein Waldelf geben kann, ist, sein Seelenlied vollständig mit einem anderen zu teilen. Dies bedeutet die absolute, bedingungslose Hingabe an den Anderen. Es ist genau das, was bei einer elfischen Hochzeit geschieht, weswegen Hochzeiten unter Waldelfen auch nicht allzu häufig sind. Dann aber ist diese Bindung in der höchsten und reinsten Form des Salasandra, das Sala’amasandra oder der Zusammenklang der Seelen, eine Bindung für die Ewigkeit. Das entstehende Band ist so eng, dass die Partner Stimmungen, Gefühle und Empfindungen des Anderen spüren können. Sollte einem der beiden etwas zustoßen, wird der Andere es sofort wissen. Der Tod des einen zieht in den allermeisten Fällen auch den Tod des anderen innerhalb weniger Tage nach sich.

Isdira, die Sprache der Waldelfen, ist sehr melodisch und wird fast schon mehr gesungen als gesprochen. Schwer zu erlernen ist Isdira durch das Fehlen jeglicher Grammatik und die feinen Lautunterschiede , die einem einzigen Wort unzählige Bedeutungen zuweisen können.
Dunkelelfen leben in unterirdischen Städten, die jedoch nicht wie die der Zwerge aus dem Gestein herausgehauen werden, sondern in großen, natürlichen Kavernen erbaut werden. Diese Höhlen und Städte werden nur von Fackeln und Kohlebecken in ein düsteres, rötliches Licht getaucht, und es gibt Dunkelelfen, besonders der unteren Schichten, die das Tageslicht nie mit eigenen Augen sehen. Der vorherrschende Baustoff ist schwarzes Vulkanglas, und die Architektur und Einrichtung der Häuser ist rein auf Funktionalität ausgerichtet.

Die Liebe zur Schönheit, die die anderen Elfenvölker selbst einfachste Kleidung und Alltagsgegenstände verzieren lässt, ist den Dunkelelfen fremd. Auch ihre Kleidung besteht aus einfachen, unverzierten Stücken aus schwarzem Stoff und ist meist enganliegend, um nicht zu behindern.
Die Gesellschaft der Dunkelelfen ist stark hierarchisch gegliedert, und es herrscht ein ewiger Kampf um den Aufstieg in obere Schichten und Unterdrückung Untergebener. An oberster Stelle stehen die Priesterinnen des Côr, dann folgen die adeligen Krieger, dann Handwerker. Dunkelelfen halten Sklaven, die sie von ihren Kriegszügen mitbringen.

Dunkelelfenstädte werden von einem Hohen Konzil regiert, dem immer die örtliche Hohepriesterin vorsteht und dem die Vertreter der wichtigsten Adelshäuser angehören. Ein Sitz im Konzil verleiht großen Einfluss. Einen obersten Regenten aller Dunkelelfenstädte gibt es nicht, obwohl alle Baal oder Côr, wie er von den Dunkelelfen genannt wird, hörig sind. Hin und wieder kommt es sogar zu Kriegen zwischen einzelnen Städten.

Die Sprache der Dunkelelfen, das Côron oder Drow, wie sie ihre Sprache selbst nennen, ist eigentlich eine Ableitung der Schwarzen Sprache Taros’. Es klingt allerdings weicher als diese.

Wegen ihres feinen Gehörs und Gespürs für Lautunterschiede in der Sprachmelodie fällt Elfen das Erlernen neuer Sprachen recht leicht. Das Orkische sprechen sie jedoch wegen seiner rauen Laute eher ungern.


Wald- und Lichtelfen glauben an das Prinzip des Werdens, ohne das die Welt tot und leer wäre, und das Prinzip des Vergehens, ohne das alles in sinnlosem Wachstum ersticken würde. Besonders die Waldelfen glauben, dass über diesem allen das Lied der Schöpfung, das Nurti’sandra, als stärkste Kraft steht, in das alles andere eingebunden ist. Diese Art Religion schließt eine Verehrung personifizierter Gottheiten aus. Sie werden zwar nicht geleugnet, aber keineswegs als höchste Instanz anerkannt.

Dahingegen wenden die anderen drei Elfenvölker sich schon hin und wieder Gottheiten zu.


Die Dunkelelfen verehren Baal unter dem Namen Côr, unter den Licht- und Hochelfen ist die Paladinverehrung recht weit verbreitet.


Untereinander stehen sich die Lichtelfen und die Waldelfen am nächsten. Besonders zwischen Hoch- und Waldelfen, aber auch zwischen Hoch- und Lichtelfen kommt es häufig zu Missverständnissen.

Die Hassliebe zu den Zwergen ist geradezu sprichwörtlich; Menschen begegnen die meisten Elfen mit vorsichtiger Neugier, wenn es auch einiges gibt, das die Elfen an ihnen ablehnen: Machtgier, die Bereitschaft, sich mit ihresgleichen in Kriege zu stürzen, mitunter auch eine gewisse Blindheit und Taubheit der Natur gegenüber. Orks und Goblins sind erklärte Feinde der Waldelfen, während die anderen Elfenvölker sie vielfach nicht beachten.
Den Drachen begegnen die Elfen mit Respekt und Achtung, zwischen Hochelfen und Drachen gibt es sogar häufig enge Bindungen.

Die Dunkelelfen verachten eigentlich alle anderen Völker, so dass es schwierig ist, mit ihnen zu einem Einvernehmen zu kommen.

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