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Aussehen und Wesen...
Aussehen:

Vom Aussehen her sind Licht- und Hochelfen sich recht ähnlich, während es zu den Wald- und Dunkelelfen deutliche Unterschiede gibt. Ein paar Merkmale sind aber allen Elfenvölkern gemeinsam. Elfen sind von sehr schlankem Körperbau und blasser, klarer Hautfarbe, und ihre Gesichtszüge erscheinen durch die schrägstehenden, katzenartigen und recht großen Augen und die hohen Wangenknochen fremdartig, aber von großer Anziehungskraft. Die Iris kann in fast allen Farben leuchten, auch ungewöhnliche Töne wie bernsteinfarben und rot sind anzutreffen. Ein weiteres Merkmal sind die zugespitzten Ohren. Elfenmänner haben keinen Bartwuchs, dafür tragen die allermeisten Elfen das wie lebendig schimmernde Haupthaar lang und offen. Körperliche Gebrechen und Beschwerden des Alters sind allen Elfen fremd. Die Sinne der Elfen, besonders das Gehör und der Geruchsinn, sind sehr fein ausgeprägt.
Licht- und Hochelfen sind im Schnitt so groß wie Menschen. Ihre Haare sind meist von goldener, silberner oder, selten, weißer Farbe. Ihre Ohren sind meist etwas kleiner als die der Menschen. Ihre Bewegungen sind von maßvoller Eleganz und wirken niemals hastig und übereilt.

Das Leben in den Wäldern hat das Aussehen der Waldelfen maßgeblich beeinflusst. Ihre Bewegungen sind von fast unnachahmlicher Geschmeidigkeit und erinnern an die Eleganz von Katzen. Waldelfen sind im Allgemeinen kleiner als Menschen. Dadurch und durch das ebenfalls geringe Körpergewicht sind Waldelfen Meister darin, sich ungesehen und ungehört durch Unterholz und die Wipfel der Bäume zu bewegen. Die meisten Waldelfen sind blond, doch auch schwarze oder weiße Haare sind nicht selten. Häufig werden Federn ins Haar geflochten. Die Ohren sind im Allgemeinen etwas größer als die der Menschen. Dafür haben die Waldelfen von allen Elfen das schärfste Gehör und auch den feinsten Geruchsinn. Am meisten aber unterscheiden sich die Dunkelelfen (oder auch Drow) von den anderen Völkern. Meist sind sie etwas größer als Menschen. Ihre Haut ist dunkel, mitunter fast schwarz gefärbt und ihre Haare sind weiß oder gelblich. Die Augen der Dunkelelfen sind, obwohl alle Farben vorkommen können, doch meist rot oder violett.

Wesen:

Allen Elfen ist eine große Geduld gemein, die auch dazu führt, dass sie selten laut oder aufbrausend werden, sondern meist recht gelassen und ausgeglichen wirken. Aus diesem Grund wird ihnen fälschlicherweise oft Gefühlskälte zugeschrieben. Ein Fremder hat es schwer, zu erkennen, was ein Elf denkt oder fühlt, wenn dieser es ihn nicht wissen lassen will. Sie verstehen es meisterhaft, ihre Gefühle hinter einer Maske der Höflichkeit oder Kälte zu verstecken. Stolz oder Überheblichkeit ist den meisten Wald- und Lichtelfen fremd, während die Hoch- und besonders Dunkelelfen teilweise sehr dazu neigen, arrogant aufzutreten.
Lichtelfen sind darüber hinaus von edlem und gütigem Wesen und bekämpfen das Böse geradezu fanatisch, wo immer sie es antreffen. In ihrer Gesellschaft gibt es so gut wie keine Verbrechen. Lichtelfen handeln selten überstürzt oder voreilig, ihre Pläne sind ausgereift und durchdacht. Darüber hinaus sind Lichtelfen allgemein friedfertig, kaum ein Lichtelf wird von sich aus einen Kampf provozieren. Wenn es ihnen möglich ist, versuchen sie Probleme diplomatisch zu lösen; zur Waffe greifen sie nur, wenn es unabwendbar nötig ist. Seine Würde ist einem Lichtelf überaus wichtig, und für seine Überzeugung ist er jederzeit zu sterben bereit.

Hochelfen sind noch verschlossener als die anderen Elfenvölker. Auch sich selbst gegenüber gestehen sie Gefühle ungern ein und lassen sich nur äußerst selten von ihnen lenken. Ihr Hang zum Perfektionismus ist sehr ausgeprägt. Hochelfen erscheinen oft streng und ernst, was den Eindruck der Unnahbarkeit noch erhöht, und da sie selbst im Laufe ihrer langen Leben beträchtliches Wissen und große Weisheit erlangen können, neigen sie auch zu Stolz und Überheblichkeit gegenüber ungebildeteren Wesen. Gleichzeitig sind sie aber von edlem und ehrhaftem Wesen, so dass diese Überheblichkeit selten in Verachtung der Rechte anderer übergeht. Hochelfen sind ihr Leben lang bestrebt, die Geheimnisse des Universums und der Magie zu erforschen; dieses Wissen ist aber nicht immer ungefährlich, und hin und wieder erliegt auch ein Hochelf den Verlockungen der Macht. Hochelfen sind von allen Elfen die besten Kämpfer und Strategen.
Waldelfen sind sehr intuitiv und vertrauen ihren Gefühlen mindestens ebenso wie ihrem Verstand. Ein Waldelf reagiert auf viele Situationen schnell und instinktiv. Echter Hass ist Waldelfen fremd. Dies ist ein Gefühl, welches sie nicht nachvollziehen können, ja, sogar als gefährlich ablehnen, da es Herz und Seele vergiftet. Persönlicher Besitz bedeutet Waldelfen nicht viel. Fremden gegenüber reagieren Waldelfen mit vorsichtiger Neugier, wobei sie besonders am Anfang ständig zur Flucht bereit scheinen. Sie neigen dazu, offene Kämpfe zu vermeiden, werden sie jedoch in die Ecke gedrängt, kämpfen sie wild und häufig ohne Rücksicht auf eigene Wunden. Ihre Heimat verteidigen sie bis zum letzten Blutstropfen – und meist sehr effizient, indem sie sich dem Feind selten zum offenen Kampf stellen, sondern ihre Überlegenheit im Wald ausnutzen.

Dunkelelfen sind durch die Verführung und Perversion ihres Wesens durch Baal zu eiskalten, bösartigen Geschöpfen geworden, denen Liebe und Freundschaft fremd ist. Allen anderen Rassen gegenüber fühlen sie sich überlegen, und ihr Auftreten ist von Stolz, Überheblichkeit und Verachtung geprägt. Sie sind gefährliche Kämpfer, und ohne Zögern greifen sie zur Waffe, um zu töten, denn das Leben anderer zählt ihnen nur wenig. Um ihre Ziele zu erreichen, ist ihnen jedes Mittel recht; auch einen Feind hinterrücks oder mit Gift zu schlagen, gilt für sie nicht als unehrenhaft. Dennoch kämpfen auch Dunkelelfen nie unüberlegt, sondern gehen mit eiskalter Ruhe und Geduld ans Werk. Das Leben der Dunkelelfen untereinander ist von ständigen Intrigen und Machtkämpfen geprägt, doch wenigstens gilt ein Dunkelelf einem anderen Dunkelelfen als würdiger Gegner.
Schwangerschaften sind bei Elfen eher seltener als bei den Menschen. Die Schwangerschaft kann variieren, ist jedoch bei Hoch-, Licht- und Dunkelelfen länger als beim Menschen, im Durchschnitt etwa zwei Jahre. Bei den Waldelfen hängt die Dauer zum großen Teil davon ab, wie erfolgreich die Jagd der Sippe ist und in welcher Jahreszeit das Kind gezeugt wurde. Die meisten Waldelfenkinder kommen im Frühling oder frühen Sommer zur Welt. Auch wachsen Waldelfenkinder schneller heran als die Kinder der anderen Völker, um möglichst schnell dem Leben im Wald selbstständig gewachsen zu sein. Bei den meisten Waldelfen ist dies im Alter von ungefähr 15 bis 20 Jahren der Fall. Meist bis zum 35. Lebensjahr finden sie ihr Seelenlied, und ab dann gelten sie als erwachsen, bei Lichtelfen dauert es etwas länger; Hoch- und Dunkelelfen finden es häufig überhaupt nicht. Hoch-, Licht- und Dunkelelfen gelten mit 100 Jahren als erwachsen. Meist im Alter von 80-100 Jahren bei Waldelfen und von 100-130 Jahren bei den anderen Elfen wird daran gedacht, eine Familie zu gründen. So in etwa ab dem 400. Lebensjahr bei Waldelfen und dem 600. Lebensjahr bei anderen Elfen widmet man sich verstärkt der Erziehung und Ausbildung der jungen Elfen und ist aufgrund der hohen Lebenserfahrung als Berater oder Anführer hochgeschätzt. Die endgültige Lebensspanne der Elfen ist ein Geheimnis, das im Verborgenen ruht.
Waldelfen und Lichtelfen glauben, dass ihr Leben so lange währt, wie ihre Aufgabe in der Welt noch nicht erfüllt ist. Wenn der Sinn eines Elfenlebens sich erfüllt hat, wäre ein weiteres Festklammern an der Welt gefährlicher Irrsinn. Hoch- und Dunkelelfen glauben nicht in diesem Maße an die Wichtigkeit einer Lebensaufgabe; sie sind aber anfällig dafür, im hohen Alter der Welt überdrüssig zu werden und verlassen sie dann oft freiwillig. Gewaltsame oder vorzeitige Tode sind aufgrund der Gefährlichkeit des Lebens im Wald bei den Waldelfen relativ häufig.

Halbelfen
Verbindungen zwischen Menschen und Elfen kommen hin und wieder vor und sind fruchtbar. Die Kinder einer solchen Beziehung werden Halbelfen oder Menschelfen genannt und vereinen die Eigenschaften beider Rassen. Ihre Gestalt ist schlank und anmutig, jedoch kräftiger als die der Elfen, ihre Ohren sind weniger spitz und ungewöhnliche Augenfarben wie rot oder bersteinfarben kommen nur sehr selten vor. Auch die Sinne sind nicht ganz so fein ausgeprägt wie die der Elfen, wobei das Verständnis der Musik meist recht weit entwickelt ist. Halbelfen haben nicht die lange Lebensspanne der Elfen, sondern werden meist nicht älter als 200 Jahre, doch kennen auch sie keinerlei Altersbeschwerden.
Die Lebensweise der Halbelfen, ihre Sprache und ihr Glaube richtet sich ganz danach, ob sie unter Menschen oder Elfen aufwachsen und ist je nachdem elfischer oder menschlicher Ausprägung. Beteiligen sich beide Elternteile an der Erziehung, so übernimmt das Kind beide Kulturen in unterschiedlich starker Ausprägung. Dies kommt jedoch nur sehr selten vor, da dauerhafte Bindungen zwischen Menschen und Elfen so gut wie nie vorkommen. So bleibt meist eines der Elternteile mit dem Kind allein zurück.

Halbelfenkinder bleiben ihr Leben lang Wanderer zwischen den Welten. Diese Gradwanderung gelingt nicht immer, so dass viele Halbelfen nicht recht wissen, wo sie hingehören und die Ablenkung im Abenteuer suchen. Wo ein Halbelf sich jedoch auf seine Abstammung einlässt und mit ihr zu leben lernt, kann er sich das Beste aus beiden Welten heraussuchen und so zum wertvollen Vermittler zwischen Menschen und Elfen werden. Halbelfen, deren Eltern zusammengeblieben sind, gelingt dies häufiger und besser als Kindern, die nur von einem Elternteil aufgezogen wurden.

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